Rinntaverne

Rinntaverne

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Rinntaverne

Rinntaverne

Rinntaverne

Salettl, Sagen, sorgenfrei

Wuchtig ist das Haus. Lieb die Menschen. Kreativ benamst die tierischen Bewohner. Wer in der Rinntaverne wohnt, der lernt über Jahrhunderte antrainierte Gastfreundschaft kennen. Das Haus kann viele Geschichten erzählen und nennt sogar eine Sage sein Eigen. Der Name war hier lang Programm: Die Rinntaverne diente als (no na!) Taverne für Flößer. Bis in die 1980er Jahre war hier auch ein Gasthaus untergebracht. Heute wohnt die Familie Pechhacker-Taxacher mit Kind und Kegel in dem Haus. Außerdem stehen zwei schöne, großzügige Ferienwohnungen zur Verfügung. So kommt dann die große Welt in das kleine Palfau und genießt den Urlaub samt Gamssteinbesteigung, obligatorischer Raftingtour und möglicherweise einer Morgenpirsch. Wir spazieren mit unseren Gästen zu unserer Jagdhütte und frühstücken dort am Feuer. Verunsicherte Gäste, die befürchten, sie müssten zur frühen Morgenstund’ vielleicht sogar Blei verschießen, gab es natürlich auch schon. Unterm Strich handelt es sich eher um viel Almromantik und der einzige Schuss ist etwas Milch in den frischen Becherkaffee. Pinky & Brain – das Entenduo. Tiere sind ein wichtiger Bestandteil des Lebens in der Rinntaverne. Und von diesen haben (fast) alle lustige Namen. Wie „Fredy“, das Ferkel. Eines der fünf Schweine, die auch wirklich noch Schweine sein dürfen. Und dann wären da noch „Pinky & Brain“, die zwei Enten, die täglich einen neuen Plan aushecken, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Oder zumindest die über Palfau?